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So machen Sie richtig Feuer

 

Eine gute und saubere Verbrennung hinterlässt fast nur feine, weiße Asche. Sind in der Asche größere Mengen unverbrannten Brennstoffs, Kohle- oder Rußpartikel zu erkennen, deutet dies auf eine unvollständige Verbrennung hin.

Vier Dinge sind für sauberes Heizen mit Holz nötig:

1. eine emissionsarme und effiziente Feuerstätte.

2. ein geeigneter, trockener Brennstoff, der richtig gelagert ist.

3. der richtige Umgang mit der Anlage.

4. die regelmäßige Wartung und Überprüfung durch den Ofenbauer.

Wie bediene ich meine Holzfeuerung richtig

 

Das perfekte Feuer, gibt es das?

Eigentlich nicht! Nur optimale Voraussetzungen für eine Lebensdauer von über 25 Jahren! Das Wissen und die Erfahrungen über die Eigenarten der Holzvergasung, die Verbrennung und die thermischen Belastungen sämtlicher Bauteile steckt in all unseren Kaminen, Kachelöfen und Kaminöfen.

Alles andere liegt in der Hand des Bedieners und der Qualität des Brennholzes! 

 

So heizen Sie Ihre Feuerstätte richtig an:

 

Viele haben es schon erlebt, wie schwierig es sein kann Feuer zu machen. Gerade beim Anheizen und bei falscher Bedienung treten erhöhte Emissionen auf. Den tatsächlichen Schadstoffausstoß können Sie selbst stark beeinflussen. Eine wesentliche Einflussgröße ist die Luftzufuhr. Bei mit Scheitholz befeuerten, handbeschickten Anlagen sind außerdem der Zeitpunkt und die Menge der Brennstoffzugabe von großer Bedeutung. 

Holzscheite auf dem Feuerraumboden platzieren.

Anzündholz quer über die Scheite legen. Dazwischen auf einem der Scheite einen geeigneten Anzünder platzieren (verwenden Sie kein Zeitungspapier zum Anzünden).

Weiteres Anzündeholz mit Abständen darüber legen.

Der Vorteil des Anheizens von oben ist, dass sehr wenig Brenngase den Feuerraum verlassen. Diese Methode ist sparsamer und effizienter als das klassische Anheizen "von unten".

Bei Interesse oder Fragen sprechen Sie uns an.